Männergarten: Was ich im neuen Jahr beim Gärtnern anders mache

Gartenplanung

Mit dem Knoblauch, den ich im März 2020 in die Erde gesteckt habe, hat das Gärtnern angefangen. Eins führte zum anderen und plötzlich hatte ich 100 Tomatenpflanzen im Topf, 3 Paprika und 4 Hühner. In die 2020er Gartensaison sind wir schon ziemlich „reingestolpert“; vielleicht war es die Zeit wegen Corona, vielleicht hat mich intrinsisch beunruhigt, dass die Regale im Supermarkt plötzlich leer waren – vielleicht habe ich aber auch eine Menge Platz im „Vorgarten“ entdeckt, den Ann-Kathrin und ich aufgrund der Einsichtigkeit von drei Seiten nicht mehr als Gartenfläche zum Verweilen nutzen wollten. Durch eine Kombination aus Allem ist schließlich der Männergarten entstanden. Zugegeben: Ich habe viel gelernt in unserer ersten Saison. Aber sicher könnte man eine Menge besser machen. Dann geht vielleicht auch der Knoblauch nicht mehr ein.

Der Männergarten 2021: Neue Struktur finden

Dieses Jahr soll der Garten strukturierter werden. Wir haben allein deshalb gute Chancen, dieses Ziel umzusetzen, weil wir nicht mehr im Umzug sind, sondern inzwischen einigermaßen eingelebt und uns deshalb in der Freizeit auf den Garten konzentrieren können. Hier seht ihr mal meine vorläufige Planung, was ich dieses Jahr anbauen möchte.

Im vergangenen Jahr lief das eher so: Oh, es ist Ende März? …Mitte April… Mai… Was könnte man noch schnell aussähen, das fertig wird…? Zumindest hat man sich dieses Jahr schon jetzt mal Gedanken gemacht.

Bete planen: Mehr Platz benötigt

Jedenfalls muss noch ’ne menge Rasen weichen für die ganzen Pflanzen. Dabei wird mir aber helfen, dass ich gegen Mai eine Spitzhacke in der Garage gefunden habe. Mit der Spitzhacke fällt das Umgraben schon sehr viel leichter, als mit der Handhacke, die ich vorher verwendet hatte. Vermutlich ist der Knoblauch deshalb auch eingegangen – die Bete waren einfach nicht tief genug und die Erde war schlecht.

Neue Bete: Tief graben und mit neuer Erde auffüllen

Diesen Fehler mache ich kein zweites Mal. Erde ist ja nun wirklich nicht teuer. Die Erde in unserem Garten taugt höchstens für Rasen. Das kann man auch daran erkennen, dass die Tomaten in den Eimern riesig hoch gewachsen sind; während die Pflanzen in den Beeten eigentlich alle nicht so richtig getragen haben. Es war eben ein erster Versuch. Sehen wir, was das neue Jahr bringt.

Richtig vorbereiten: Wissen aus diversen Büchern zusammentragen

Aktuell verbringe ich meine Freizeit noch damit, einige Bücher über Anbau und Garten quer zu lesen. Irgendwie habe ich bisher noch nicht DAS Buch gefunden – aber ich ziehe mir aus allen Büchern Wissenswertes heraus. Schließlich hilft doch nur „MACHEN“.

Schauen wir also mal, wie (s)ich der Männergarten in 2021 entwickeln wird….

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